GLOBALE NETZGEMEINSCHAFT STEHT FÜR GERECHTIGKEIT UND SCHUTZ IM KOMMUNIKATIONSZEITALTER

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These: Es liegt in der Verantwortung der globalen Netzgemeinschaft eine Diskussion über die globale gesellschaftliche Veränderung von den Führungspersonen in den einzelnen Nationen einzufordern.

Das aktuelle Snowden-Interview

In diesem Interview liefert Snowden der Welt-Öffentlichkeit Transparenz. Er spricht über Tatsachen in einem globalen Informationsnetz, dass sich verselbstständigt hat.
Tatsache ist, dass Zugang zu jeglicher Art von Information – mehr denn je – MACHT bedeutet.
Tatsache ist: Informationspolitik wurde missbraucht.  Grenzen wurden überschritten, in dem das Wohl einer globalen Allgemeinheit missachtet wird.

Snowden soll sich laut Obama dem Spionagegesetz in der USA stellen, dass aus dem Jahre 1918 stammt. Dieses Gesetz schützt aber ganz und gar nicht das Allgemeine Interesse einer WeltBevölkerung, wie in einem globalen Netz mit Informationen umgegangen werden muss, geschweige denn, wird es in keiner Weise den heutigen technologischen Veränderungen gerecht. Im Gegenteil: Es wäre ein Prozess unter AUSSCHLUSS der Welt-Öffentlichkeit.

Ich erinnere mich nur zu gut, als wir Anfang 2000 darüber diskutierten, wie viel Verantwortung will ich, muss ich als einzelnes Mitglied dieser Gemeinschaft im Netz nehmen.

In den letzten 100 Jahre haben sich die Ereignisse überschlagen, die unsere Zukunft als persönliches Individuum und Mitglied einer globalen Gemeinschaft total und gravierend verändert haben. Rückblickend auf unsere Menschheits-Geschichte wissen wir, worauf wir zu achten haben, wenn wir den Status einer gesunden Demokratie erhalten wollen.

Ein Appell: Es ist deshalb dringend notwendig sich dieser Veränderung im Kontext von Gerechtigkeit zu stellen. Es liegt in der Verantwortung der globalen Netzgemeinschaft diese Diskussion globaler gesellschaftlicher Veränderung von den Führungspersonen der Nationen einzufordern.

Denn langfristig geht es um den Erhalt unseres Planeten, den wir als bewusste Wesen – mehr oder minder – besser behandeln sollten als bisher.

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Die Kraft der Veränderung

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Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. 

Heute weiß ich, das ist das Leben!

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag, am 16. April 1959 geschrieben. 

Auch wenn es ernüchternd ist zu durchleben, wie sehr die Piraten noch am Anfang tatsächlicher Veränderung sind, bin ich überzeugt, dass etwas geboren wurde, das neu und stark ist.

Gesellschafliches Lernen durch Geschichten

“MEINE GESCHICHTEN SOLLEN WARNEN UND DAZU ANREGEN, ÜBER DIE FOLGEN UND DIE MÖGLICHKEITEN NACHZUDENKEN, DIE SICH UNS BIETEN.”
DANIEL SUAREZ

Daniel Suarez _ Daemon            Daniel Suarez _ Dark Net

WAS WIR PIRATEN VON DANIEL SUAREZ LERNEN KÖNNEN, IST DAS GESCHICHTEN ERZÄHLEN.

Quelle wikipedia

Worum es bei Daniel Suarez geht

Sind wir noch sicher, wenn alle vernetzt sind? In seinen höchst erfolgreichen Thrillern „Daemon“ und „Darknet“ entwirft Daniel Suarez mit außerordentlich hoher technologischer Kenntnis die beunruhigend realistische Vision einer Gesellschaft, die von Computern mehr und mehr entmündigt wird. Die Handlung kreist um das Vermächtnis eines Computergenies, das lernfähige Software dazu benutzt, sich die Menschheit zu unterwerfen.

Der amerikanische Autor Daniel Suarez, Jahrgang 1964, arbeitete zunächst als Softwareentwickler und Systemberater, bevor er 2006 „Daemon“ veröffentlichte. Die Fortsetzung „Darknet“ erschien im Rowohlt Verlag.

Ein Angebot der Betrachtungsweise: Der Autor steht in diesem Interview stellvertretend für die Zuhörer, die von existentiellen Fragen bewegt sind. 

Nachfolgend Ausschnitte aus dem Interview mit dem amerikanische Autor Daniel Suarez im Gespräch mit Frank Rieger, Frankfurter Allgemeine Zeitung – Feuilleton – Debatten – Digitales Denken.

Rieger: In Ihrem zweiten Buch, „Darknet“, führen Sie die Idee autarker Gemeinschaften ein, die sich auf wissenschaftliche und technologische Durchbrüche stützen, die zwar bereits funktionsfähig sind, aber nicht genutzt werden, weil sie sich im gegenwärtigen System nicht profitabel einsetzen lassen. Sie haben offenbar viel Zeit darauf verwandt, sich vielversprechende Technologen anzuschauen, zum Beispiel den CR5-Prozess, mit dessen Hilfe man flüssigen Treibstoff aus Luft und Sonnenenergie herstellen kann.

Dann folgen gute Fragen von Rieger

Glauben Sie, man kann tatsächlich Alternativen zum gegenwärtigen System aufbauen, mit Gemeinschaften, die auf dem Gedanken einer dezentralen, nachhaltigen Hightech-Ökonomie basieren?

Hat die Menschheit ausreichend ungenutzte oder unveröffentlichte wissenschaftliche Fortschritte angesammelt, die man dazu nutzen könnte?

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Foto: Pixabay Sonnenkraft

Suarez: Die CR5-Technologie (Counter Rotating Ring Receiver Reactor Recuperator), die ich in „Darknet“ darstelle, benutzt ein Ferritmaterial und Sonnenenergie für die chemische Umwandlung von Kohlendioxid in Kohlenmonoxid, gewissermaßen eine energetische Aufladung oder eine Umkehrung der Verbrennung. Dadurch entstehen chemische Bauteile, die für die Synthese von Brennstoffen wie Methanol oder anderen petrochemischen Stoffen aus Luft erforderlich sind. Ob es genügend Technologien dieser Art zur Versorgung alternativer Gemeinschaften gibt, ist eine gute Frage. Schon jetzt erleben wir eine Revolution im Micromanufacturing – den sogenannten „Fab-Labs“ (Fabrikationslabors). Diese computergestützten Produktions- und Verarbeitungssysteme können auf der Grundlage von Computermodellen Endprodukte für Verbraucher herstellen und bieten Gemeinschaften bei entsprechender Vernetzung die Möglichkeit, Ausrüstungen und elektronische Bauteile herzustellen, deren Produktion ansonsten die am Ort vorhandenen Fähigkeiten überstiegen. Solche Verfahren sind auf den aktuellen Märkten nicht so kostengünstig wie die Massenproduktion, aber in einer Welt, in der das Erdöl irgendwann 350 Dollar pro Barrel kostet und politische Unruhen an der Tagesordnung sind, wird ein Transport von Waren aus Niedriglohngebieten um die halbe Erde kaum mehr praktikabel sein.

Ob Micromanufacturing und lokale Landwirtschaft tatsächlich eine brauchbare Alternative darstellen, wird von der lokalen Energieversorgung abhängen – denn Energie bildet das Fundament moderner Gesellschaften, und wenn ausreichend Energie zur Verfügung steht, können auch Stoffe chemisch umgewandelt werden. Dazu bedarf es einer nachhaltigen lokalen Energieerzeugung. Der freie Markt prüft alle sauberen Energiealternativen, die nach Preis und Ertrag mit fossilen Brennstoffen konkurrieren können, aber bislang unterbieten die fossilen Brennstoffe in den Kosten pro Energieeinheit alle übrigen Energiequellen mit Ausnahme der Atomkraft – sofern man nicht die astronomischen Kosten einer nuklearen Katastrophe einrechnet.

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Foto: Pixabay Blitz

Wir sollten uns jedoch hüten, die Maßstäbe des aktuellen Wirtschaftssystems anzulegen, wenn wir das Kosten-Nutzen-Verhältnis alternativer Energiequellen prüfen. Mächtige Finanzinteressen haben erfolgreich dafür gesorgt, dass ihnen Steuervergünstigungen gewährt, Umweltauflagen gering gehalten und potentielle Konkurrenten mit beträchtlichen Restriktionen belastet werden. Außerdem werden zahlreiche Kosten der Produktion fossiler Brennstoffe externalisiert und der Allgemeinheit aufgebürdet, so dass sie nicht in den Preis pro Energieeinheit eingerechnet werden – man denke etwa an die Kosten des Klimawandels und von Umweltschäden wie der BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Oder auch an die geradezu prohibitiven Kosten weltweiter Militäraktionen zur Sicherung ferner Ölquellen. Wenn man all diese Faktoren einrechnete, würden die wahren Kosten des Status quo sichtbar und die Kosten pro Kilowattstunde Wind- oder Solarenergie erschienen nicht mehr so haarsträubend hoch. Und schließlich, wenn unsere Gesellschaft neu strukturiert und in lokale Ökonomien aufgeteilt würde, so dass ein Salatkopf nicht im Durchschnitt 1500 Kilometer transportiert würde, bevor er auf den Markt kommt, wenn die Menschen wieder lokal zu leben und zu arbeiten begännen und untereinander durch vermaschte Netze verbunden wären, sänken auch die Energiekosten für den Transport und die Kostensteigerung pro Einheit sauberer Energie fiele um eine Größenordnung geringer aus. Werden wir den aktuellen Lebensstandard auch ohne neue Wundertechnologien halten können? Wir sind dabei, das herauszufinden.

Rieger: Die Frage, welche Staatsform die Menschheit braucht, um die kommende Krise zu bewältigen, zieht sich ganz buchstäblich als roter Faden durch „Darknet“. …

Suarez: … Ich glaube, die fundamentale Frage unserer Zeit lautet, ob die Technologie uns befreien oder versklaven wird. Wir müssen diese Frage rasch beantworten und dürfen das Ergebnis nicht dem Zufall überlassen. Das Schicksal zukünftiger Generationen hängt davon ab, dass wir an diesen Scheidewegen den richtigen Weg wählen. Wie bei allen komplexen Systemen erzeugen frühere Entscheidungen ein Trägheitsmoment, das spätere Revisionen erschwert. Wenn wir also weiterhin ein System konstruieren, das Macht und Entscheidungen zentralisiert, das immer stärker auf Massenproduktion und Gleichförmigkeit setzt, um die Erträge zu maximieren, schaffen wir etwas, das nicht mit Demokratie vereinbar ist und sich notwendigen Veränderungen widersetzt. Es ist von lebenswichtiger Bedeutung, dass wir Systeme konstruieren, die zu demokratischen Strukturen passen und sie stützen – dass wir unsere Werte fest in der DNA dieser neuen technologischen Welt verankern, damit schrittweiser Wandel, Vielfalt und dezentrale Entscheidungen weiterhin möglich sind. …

Quelle des ganzen – sehr lesenswerten – Artikels
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/digitales-denken/gespraech-mit-daniel-suarez-wir-werden-mit-system-erobert-14089.html

KOMPLEXE ZUSAMMENHÄNGE IN FORM VON GESCHICHTEN TRANSPORTIEREN UND DIE KERNBOTSCHAFT MIT STARKEN BILDERN UNTERMAUERN

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Foto: Pixabay Architektur des Menschen

Wenn es den Ansatz der Architektur des Menschen gibt, wie z. B. ‚Der vitruvianische Mensch‘ …

Der Name stammt nicht von Leonardo da Vinci selbst, sondern aus der Kunstgeschichte. Er erinnert an den römischen Architekten Vitruvius, ca. 80–70 v. Chr. bis ca. 10 v. Chr.. Vitruvius stellt darin unter anderem die Theorie des wohlgeformten Menschen.

… dann könnten wir doch auch einen Ansatz ARCHITEKTUR DER VERÄNDERUNG IN GEMEINSCHAFTEN anbieten, der die Werte des Grundgesetzes beinhaltet.

DIE QUELLEN KREATIVER LÖSUNGEN BEI DEN PIRATEN SIND DIE AGs

Welche Geschichten können die AGs der PIRATEN schreiben?
Welche Bilderwelten entstehen in den AGs der PIRATEN?

WELCHE GESCHICHTEN KÖNNTEN VON PIRATEN ERZÄHLT WERDEN?

Ich bin sehr gespannt auf eine PIRATEN-Resonanz. 

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Foto: Pixabay Menschheit

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FAZ Herausgeber Schirrmacher schreibt ein Buch über den Irrsinn

Heute Abend lese ich doch tatsächlich auf Spiegel Online folgende Worte:

“ … Der Konservative Frank Schirrmacher hat ein Buch über den Irrsinn des totalitären Kapitalismus geschrieben. „Ego“ ist ein intellektuelles Vergnügen und ein politisches Zeichen der Hoffnung: Der Widerstand wächst. …“

Frank Schirrmacher

Jakob Augstein schreibt im aktuellen Spiegel in einer sehr interessanten Kolumne u. a.:
… In Schirrmachers Buch „Ego“ kann man lesen: „Die Rand-Wissenschaftler testeten eines ihrer wichtigsten Spiele, das ‚Gefangenen-Dilemma‘, mit den Sekretärinnen, die bei Rand arbeiteten, indem sie alle möglichen Szenarien kreierten, in denen die Frauen kooperieren oder einander betrügen konnten. In jedem einzelnen Experiment wählten die Sekretärinnen allerdings nicht den egoistischen Weg, den die Rand-Forscher erwartet hatten, sondern die Kooperation.“ Die verblüfften Forscher schoben die Schuld für die misslungenen Experimente auf die Sekretärinnen: „Sie seien schwache Subjekte, unfähig, der einfachen Grundregel zu folgen, dass ihre Strategien egoistisch zu sein hatten.“ …

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-frank-schirrmachers-neues-buch-ego-a-882547.html

Meinungsmacher ergreifen das Wort
Das lässt wirklich hoffen. Die Zeit ist richtig, um den Preis der Veränderung zu zahlen.


Der Weg der Veränderung hat einen Preis

Nach der Wahl in NRW scheint mir die Stimmung doch etwas destruktiv. Und gleichzeitig hier und dort die Diskussionen, wie können wir in die nächste Phase wachsen? Vielleicht hilft uns unser tiefes Interesse wirklich etwas zu verändern?

Ja, dieses Interesse gibt es wohl auf allen Seiten. Das habe ich immer wieder gehört, wenn ich mich mit den unterschiedlichsten PIRATEN unterhalten habe.

Gleichzeitig steht eine innerliche Klärung an, denn bei den PIRATEN wird auch ordentlich und strategisch gelästert. Die/Der denkt jenes und diese/r sagt dies über den. Im Englischen gibt es ein gut klingendes Wort dafür: Gossip.

Überhaupt würde ich gerne fragen, warum ein respektvoller Umgang nicht von allen angestrebt wird. Nun, das wir fehlbar sind ist wirklich nichts Neues. Es ist eben leichter zu kritisieren als einen gemeinsamen Konsenz zu finden.
Vor allem, macht es was mit uns: Es demotiviert! Und es macht zu dem nachdenklich: Wie redet denn dieser Mensch über mich, wenn ich ihm/ihr den Rücken zudrehe? So schüren wir Misstrauen, wenn nicht sogar Angst. Das killt Kreativität! Um aber als PIRATEN schlagkräftig zu sein, brauchen wir alle VERTRAUEN. Vertrauen in uns selbst und in die anderen.

Was kann noch eine weitere Frucht dieses destruktiven Handelns sein? Wohin führt es, wenn 5% der PIRATEN (so heißt es – ist aber nicht empirisch erhoben ;-)), die laut kritisieren bis zum Erbrechen, wohin bringt uns das? Diese Stimmung ist so Energie zehrend und verprellt doch so einige PIRATEN, die mit dem vollen Einsatz ihrer Ressourcen und Lebenszeit auf volle Fahrt gehen.

Also: Was machen wir?

Wir sind verschieden
Hierzu eine grundsätzlich gute Nachricht: Wir können Konflikte lösen. Dazu haben wir einen großen Vorteil: Wir sind alle freiwillig hier und haben uns zu einem gemeinsamen Bestreben entschieden. Wir sind PIRATEN, die sich in einem gesicherten Rahmen (Satzungen, Vorgehensweisen, etc.), Do and Dont’s, die alle kennen, reingeben. Und es gibt einige, die sich richtig gut auskennen, wie dieses Regelwerk umzusetzen ist. Hinzukommt eine immer besser werdende Technik. Chapeau! Da haben einige ein gutes Händchen bewiesen.

Und es gibt noch etwas: Respekt und Wertschätzung
Wenn dies nicht passiert, dann werden Menschen sich zurückziehen. Wer hat schon Lust am großen Grillen. Ist ja mal ganz lustig, aber ständig unter der Gürtellinie und schlimmeres – geht gar nicht. Sich solch eine fette Haut anzueignen hat auch zum Nachteil, dass Mensch nicht mehr durchlässig ist für das, was ihn wirklich bewegen sollte. Wenn wir uns aber nicht Grenzen untereinander setzen, bleiben zum Schluss die übrig, die keine Wertschätzung für ihr gegenüber mehr in sich finden. Und die anderen 95% sind gegangen ohne ihr Ziel erreicht zu haben. Das führt nicht in die Veränderung in eine freiere Gesellschaft! Das erleben wir doch ständig vor unserer Nase. Das ist es doch gerade, was wir so leid sind, was uns so einengt.

Sollte es aber einen grundlegenden Respekt und eine Würdigung im Umgang geben, dann haben wir die Chance in Konflikten bzw. bei kontroversen Meinungen auf dem Grund der Auseinandersetzung jenes zu finden, wofür wir uns alle leidenschaftlich einsetzen: Veränderung!

Achtung duales Denken
Es geht nicht mehr um richtig oder falsch, schwarz oder weiß. Wenn mir Kontroverses begegnet, dann halte ich mir die anderen Meinungen bewusst vor: Was ist den unterschiedlichen Meinungen gemeinsam? Dazu muss aber im Vorfeld klar sein, was uns grundsätzlich eint.

Unser Ziel: Veränderung hin zu einer freieren Gesellschaft
In unserem Fall könnten wir als PIRATEN sagen, wir wollen verändern, in dem ich mich persönlich hier und dort bei den PIRATEN engagiere. Durch ein Scharfstellen auf das Ziel wird die Energie nicht auf die Person gelenkt, sondern auf das, was uns alle als PIRATEN – leidenschaftlich – bewegt: Veränderung hin zu einer freieren Gesellschaft.

Für dieses System steht ein Update zur Verfügung und wir sind mitten drin!
Es gilt JETZT!
Sicherlich brauchen wir Zeit, aber ich fände es sehr spannend und erstrebenswert, wenn wir hier eine piratige und kreative Art entwickeln könnten mit Achtsamkeit einander in unserer Unterschiedlichkeit zu fördern! Denn wir haben große Aufgaben, die zu bewältigen sind. Da brauchen wir noch eine Menge ENERGIE. Und die gute Botschaft ist: Wir könnten es ändern, wir haben alles was es dazu benötigt, wenn wir uns auf das fokussieren, was für uns wirklich wesentlich ist: Wie gestalten wir unser interaktives Handeln, um zu einer freieren Gesellschaft JETZT hoch effizient beizutragen?
Ich möchte meine Zeit und meine Ressourcen als Mediatorin eingeben, um diese Einzigartigkeit in der Unterschiedlichkeit bei den PIRATEN zur Effizienz zu bringen. Die Chance ist, dass wir diese Power der Vielfältigkeit bergen. Das ist unser großes Pfund, darin stecken unsere großen Ressourcen für ein tatsächliche Veränderung zu einer freieren Gesellschaft.