So funktioniert Kommunikation – Strategie zur EU-Wahl der PIRATEN

KOMMUNIKATIONSZIEL FÜR DIE UMSETZUNGS-MASSNAHME ‚PLAKAT’

In den letzten Tagen ging es wieder los. Vorbereitende Überlegungen zur EU-Wahlplakat-Aktionen. Ich habe nachfolgend alle erarbeitenden Informationen zusammengestellt:

Lime Survey Umfrage, Input zur Zielgruppe und Behauptung von Robert Stein-Holzheim und eigene Vorgehensweise aus eigenen Projekterfahrungen.

Würde mich freuen, wenn es für die weitere Diskussion zur Entscheidung, welche Plakate zur EU-Wahl die kommunikativ stärksten sind.

1. AUSGANGSLAGE

1.1.  Wir müssen den %-Hebel für den EU-Wahlkampf umlegen

1.2.  Lime-Survey-Umfrage mit 2344 Teilnehmern[1] 
Die Themen für den Europawahlkampf stehen damit fest:

  • Demokratie-Upgrade[2]
  • Asylpolitik und Migration
  • Bürgerrechte & Innenpolitik

1.3.  Restriktionen

  • Niemand außerhalb der Filterbubble wählt die Piraten für ihre Themen: Asylpolitik und Migration, Bürgerrechte und Innenpolitik
  • Auch ‚Mehr Demokratie‘ ist kein thematischer Schwerpunkt[3], sondern ein struktureller Nutzen in der Veränderung der Rahmenbedingungen.

1.4.  Zielgruppe: Potentielle Wähler und Wählerinnen

1.4.1.     Outside our Filterbubble
Piraten stellen sich folgende Frage: Was ist los mit der EU-Wahl für den Bürger?

1.4.1.1.         Europamüdigkeit oder Misstrauen gegenüber den EU-Institutionen

Niemand traut den fernen Mauscheleien in Brüssel.
„Was man da alles so hört … die machen wohl, was sie wollen oder gar nix, und kriegen noch Riesen-Knete dafür. Außerdem ist die halbe Bagage wahrscheinlich von Lobbyisten gekauft.“

Dieses angebliche Europa-Misstrauen meint eigentlich die undurchsichtigen EU-Institutionen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/umfrage-buerger-misstrauen-europaeischer-krisenpolitik-a-933947.html

http://www.dw.de/europ%C3%A4er-misstrauen-europa/a-16774395

http://www.sueddeutsche.de/politik/umfrage-zu-europa-skepsis-immer-weniger-buerger-vertrauen-der-eu-1.1658483

1.4.1.2.         Zitat: „Das EU-Parlament und die EU-Kommission sind die beiden Institutionen, denen die Deutschen am wenigsten vertrauen.“

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/09/55645/

2.     DARAUS ERGIBT SICH FOLGENDES  STRATEGISCHES KOMMUNIKATIONSZIEL

2.1.  Behauptung

Transparenz in der EU ist nur mit Piraten möglich

Unterthemen wie TTIP, Asyl, Europa der Regionen, mehr Demokratie etc., hängen alle organisch an der Hauptforderung dran. Siehe Erläuterung von Chunking[1]

2.2.  Begründung

  • Auch damals im Höhenflug wählten die BürgerInnen uns, weil die Piraten die einzigen waren, die glaubhaft unbestechlich gegen das Establishment aufstanden und mehr Transparenz in Bezug auf die undurchsichtigen Machenschaften der Mächtigen versprachen.
  • Unser Nutzen für die Gesellschaft ist nicht, dass wir ein tolles Programm haben (das braucht es auch!), sondern unser Nutzen für die Gesellschaft ist STRUKTURELLER Natur.

2.3.  ‚Reason Why’ (= Beweis für ein gemachtes Nutzenversprechen)

Wir sind aufrichtig anders als die Etablierten

  • Wir sind in Bezug auf dieses Thema 100% glaubwürdig
  • Das weiß jeder BürgerIn: „Eine (EU-)Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“
    Wir, die Piraten aber – sind keine Krähen!
  • CDUSPDFDPGRÜNE wählen bedeutet nur die Verlängerung des Bestehenden
  • Obwohl oder gerade weil wir als chaotisch und als Unruhestifter gelten, trauen uns die Bürger diese Position zu.

Ist dies ein Alleinstellungsmerkmal bei den antretenden Parteien zur EU-Wahl?

Aus Kreisen der AfD ist bekannt, dass sie eine nicht unähnliche Positionierung für den EU-Wahlkampf anstreben. Die AfD sagt laut, was bei den EU Institutionen, bei ESM, beim Euro-Krisenmanagement etc. alles falsch läuft.

3.     MASSNAHME ‚PLAKAT ZUR EU-WAHL 2014’

Kommunikationsinhalt 

Piraten Kampagne für EU-Wahl mit EINER Kernbotschaft:
Transparenz in der EU nur mit Piraten!

Zielgruppenbeschreibung

  • Potentielle WählerInnen der Piratenpartei Deutschland
  • Auch für Menschen, die ‚sonst nicht‘ Piraten wählen (!)

3.1.  AIDA angewandt für ein EU-WAHLPLAKAT DER PIRATEN

AIDA ist ein Akronym für ein Werbewirkungs-Prinzip. Es steht für die englischen Begriffe Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Tätigkeit). Das Stufenmodell enthält vier Phasen, welche der Kunde durchlaufen soll und die letztlich zu dessen Kaufentscheidung führen sollen. Die vier Phasen werden als gleich wichtig angesehen, können sich allerdings überschneiden. Das Akronym AIDA setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Phasen zusammen:

Attention Die Aufmerksamkeit des Kunden wird angeregt.

Interest Er interessiert sich für das Produkt. Das Interesse des Kunden wird erregt.

Desire Der Wunsch nach dem Produkt wird geweckt. Der Besitzwunsch wird ausgelöst.

Action Der Kunde kauft das Produkt (möglicherweise).

A = Attention

Stufe A soll Aufmerksamkeit erregen. In der werblichen Anwendung kann dies bildlich, textlich oder wörtlich geschehen. Angewendet auf ein Werbeplakat, wird die Aufmerksamkeit des Betrachter zum Beispiel durch ein Bild oder Wort-Bild erregt (= Blickfangfunktion).

Bild von verschiedenen Zielgruppentypen
Ziel ist die Identifikation: Die verschiedenen Bilder der Zielgruppen sprechen die verschiedenen Gruppen in der deutschen Gesellschaft an.

  • Oma/Opa
  • ‚68/Althippy
  • Kiffer
  • Manager
  • Künstler/Musiker
  • Spießer/Normalo
  • Techno/Dancer
  • Yuppy
  • Migrant
  • Computer Nerd
  • Intellektuelle
  • Mutter/Vater
  • Jugendliche

I = Interest
In der nächsten Stufe wird sein Interesse für das zu bewerbende Produkt geweckt, weil ein knackiger Text in Kombination mit dem Bild etwas verspricht (Bild-Text-Kombination). Beispiel: Cremedose + Fotomodell (Fotos) = Das Modell benutzt die Creme und ist deshalb erfolgreich (Text).

Headline

Ich will mehr Transparenz für Europa

D = Desire

In der dritten Stufe D muss der Besitzwunsch geweckt werden, indem man dem Käufer klar macht, nicht nur das Model sieht mit der Creme sexy und erfolgreich aus, nein, der Käufer selbst wird damit ein erfolgreicher Mensch.

Logo PIRATEN und Subline für alle Zielgruppenbilder

Transparenz für Europa nur mit Piraten

A = Action

In der letzten Stufe muss eine konkrete Handlung provoziert werden. Dies geschieht oft mit Zusatzinformationen, also zum Beispiel mit einer Internetadresse, die der Kunde sofort anwählen kann, um das Produkt zu erwerben.

Subline für alle Zielgruppenbilder

Ich wähle diesmal Piraten.

3.2.  Erstes Scribble

Bildschirmfoto 2014-01-30 um 20.28.52
Bildschirmfoto 2014-01-30 um 20.31.09
Bildschirmfoto 2014-01-30 um 20.31.20
Bildschirmfoto 2014-01-30 um 20.31.39

[1] Zusammenfassung der Lime-Survey-Umfrage http://vorstand.piratenpartei.de/2014/01/21/unsere-themen-im-europawahlkampf/

[2] Aus der Zusammenfassung der Lime-Survey-Umfrage:
Auf Rang eins hat das Thema den größten Abstand in der gesamten Umfrage und 146 Stimmen / 7% Vorsprung auf das zweitplatzierte Thema. Viel eindeutiger hätten wir es uns nicht wünschen können. Das Thema “Demokratie-Upgrade” entstand aus dem Gedanken, dass Abkommen wie TTIP in einem wirklich demokratischen Europa nicht möglich sein dürfen.“

[3] Aus der Zusammenfassung der Lime-Survey-Umfrage:
Unser Fokus bei diesem Thema liegt darum darauf, mehr Transparenz in die Strukturen der EU und mehr Mitbestimmung durch die Bürger einzufordern.“

[4] Robert Stein-Holzheim Video zum Thema Chunking, youtube ….

Bildschirmfoto 2014-01-30 um 20.18.10

Die Kraft der Veränderung

baby_star_born

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. 

Heute weiß ich, das ist das Leben!

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag, am 16. April 1959 geschrieben. 

Auch wenn es ernüchternd ist zu durchleben, wie sehr die Piraten noch am Anfang tatsächlicher Veränderung sind, bin ich überzeugt, dass etwas geboren wurde, das neu und stark ist.

Gesellschafliches Lernen durch Geschichten

“MEINE GESCHICHTEN SOLLEN WARNEN UND DAZU ANREGEN, ÜBER DIE FOLGEN UND DIE MÖGLICHKEITEN NACHZUDENKEN, DIE SICH UNS BIETEN.”
DANIEL SUAREZ

Daniel Suarez _ Daemon            Daniel Suarez _ Dark Net

WAS WIR PIRATEN VON DANIEL SUAREZ LERNEN KÖNNEN, IST DAS GESCHICHTEN ERZÄHLEN.

Quelle wikipedia

Worum es bei Daniel Suarez geht

Sind wir noch sicher, wenn alle vernetzt sind? In seinen höchst erfolgreichen Thrillern „Daemon“ und „Darknet“ entwirft Daniel Suarez mit außerordentlich hoher technologischer Kenntnis die beunruhigend realistische Vision einer Gesellschaft, die von Computern mehr und mehr entmündigt wird. Die Handlung kreist um das Vermächtnis eines Computergenies, das lernfähige Software dazu benutzt, sich die Menschheit zu unterwerfen.

Der amerikanische Autor Daniel Suarez, Jahrgang 1964, arbeitete zunächst als Softwareentwickler und Systemberater, bevor er 2006 „Daemon“ veröffentlichte. Die Fortsetzung „Darknet“ erschien im Rowohlt Verlag.

Ein Angebot der Betrachtungsweise: Der Autor steht in diesem Interview stellvertretend für die Zuhörer, die von existentiellen Fragen bewegt sind. 

Nachfolgend Ausschnitte aus dem Interview mit dem amerikanische Autor Daniel Suarez im Gespräch mit Frank Rieger, Frankfurter Allgemeine Zeitung – Feuilleton – Debatten – Digitales Denken.

Rieger: In Ihrem zweiten Buch, „Darknet“, führen Sie die Idee autarker Gemeinschaften ein, die sich auf wissenschaftliche und technologische Durchbrüche stützen, die zwar bereits funktionsfähig sind, aber nicht genutzt werden, weil sie sich im gegenwärtigen System nicht profitabel einsetzen lassen. Sie haben offenbar viel Zeit darauf verwandt, sich vielversprechende Technologen anzuschauen, zum Beispiel den CR5-Prozess, mit dessen Hilfe man flüssigen Treibstoff aus Luft und Sonnenenergie herstellen kann.

Dann folgen gute Fragen von Rieger

Glauben Sie, man kann tatsächlich Alternativen zum gegenwärtigen System aufbauen, mit Gemeinschaften, die auf dem Gedanken einer dezentralen, nachhaltigen Hightech-Ökonomie basieren?

Hat die Menschheit ausreichend ungenutzte oder unveröffentlichte wissenschaftliche Fortschritte angesammelt, die man dazu nutzen könnte?

angelika brandner kommunikation_sonnenkraft_pixabay

Foto: Pixabay Sonnenkraft

Suarez: Die CR5-Technologie (Counter Rotating Ring Receiver Reactor Recuperator), die ich in „Darknet“ darstelle, benutzt ein Ferritmaterial und Sonnenenergie für die chemische Umwandlung von Kohlendioxid in Kohlenmonoxid, gewissermaßen eine energetische Aufladung oder eine Umkehrung der Verbrennung. Dadurch entstehen chemische Bauteile, die für die Synthese von Brennstoffen wie Methanol oder anderen petrochemischen Stoffen aus Luft erforderlich sind. Ob es genügend Technologien dieser Art zur Versorgung alternativer Gemeinschaften gibt, ist eine gute Frage. Schon jetzt erleben wir eine Revolution im Micromanufacturing – den sogenannten „Fab-Labs“ (Fabrikationslabors). Diese computergestützten Produktions- und Verarbeitungssysteme können auf der Grundlage von Computermodellen Endprodukte für Verbraucher herstellen und bieten Gemeinschaften bei entsprechender Vernetzung die Möglichkeit, Ausrüstungen und elektronische Bauteile herzustellen, deren Produktion ansonsten die am Ort vorhandenen Fähigkeiten überstiegen. Solche Verfahren sind auf den aktuellen Märkten nicht so kostengünstig wie die Massenproduktion, aber in einer Welt, in der das Erdöl irgendwann 350 Dollar pro Barrel kostet und politische Unruhen an der Tagesordnung sind, wird ein Transport von Waren aus Niedriglohngebieten um die halbe Erde kaum mehr praktikabel sein.

Ob Micromanufacturing und lokale Landwirtschaft tatsächlich eine brauchbare Alternative darstellen, wird von der lokalen Energieversorgung abhängen – denn Energie bildet das Fundament moderner Gesellschaften, und wenn ausreichend Energie zur Verfügung steht, können auch Stoffe chemisch umgewandelt werden. Dazu bedarf es einer nachhaltigen lokalen Energieerzeugung. Der freie Markt prüft alle sauberen Energiealternativen, die nach Preis und Ertrag mit fossilen Brennstoffen konkurrieren können, aber bislang unterbieten die fossilen Brennstoffe in den Kosten pro Energieeinheit alle übrigen Energiequellen mit Ausnahme der Atomkraft – sofern man nicht die astronomischen Kosten einer nuklearen Katastrophe einrechnet.

angelika brandner kommunikation Blitz_Pixabay

Foto: Pixabay Blitz

Wir sollten uns jedoch hüten, die Maßstäbe des aktuellen Wirtschaftssystems anzulegen, wenn wir das Kosten-Nutzen-Verhältnis alternativer Energiequellen prüfen. Mächtige Finanzinteressen haben erfolgreich dafür gesorgt, dass ihnen Steuervergünstigungen gewährt, Umweltauflagen gering gehalten und potentielle Konkurrenten mit beträchtlichen Restriktionen belastet werden. Außerdem werden zahlreiche Kosten der Produktion fossiler Brennstoffe externalisiert und der Allgemeinheit aufgebürdet, so dass sie nicht in den Preis pro Energieeinheit eingerechnet werden – man denke etwa an die Kosten des Klimawandels und von Umweltschäden wie der BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Oder auch an die geradezu prohibitiven Kosten weltweiter Militäraktionen zur Sicherung ferner Ölquellen. Wenn man all diese Faktoren einrechnete, würden die wahren Kosten des Status quo sichtbar und die Kosten pro Kilowattstunde Wind- oder Solarenergie erschienen nicht mehr so haarsträubend hoch. Und schließlich, wenn unsere Gesellschaft neu strukturiert und in lokale Ökonomien aufgeteilt würde, so dass ein Salatkopf nicht im Durchschnitt 1500 Kilometer transportiert würde, bevor er auf den Markt kommt, wenn die Menschen wieder lokal zu leben und zu arbeiten begännen und untereinander durch vermaschte Netze verbunden wären, sänken auch die Energiekosten für den Transport und die Kostensteigerung pro Einheit sauberer Energie fiele um eine Größenordnung geringer aus. Werden wir den aktuellen Lebensstandard auch ohne neue Wundertechnologien halten können? Wir sind dabei, das herauszufinden.

Rieger: Die Frage, welche Staatsform die Menschheit braucht, um die kommende Krise zu bewältigen, zieht sich ganz buchstäblich als roter Faden durch „Darknet“. …

Suarez: … Ich glaube, die fundamentale Frage unserer Zeit lautet, ob die Technologie uns befreien oder versklaven wird. Wir müssen diese Frage rasch beantworten und dürfen das Ergebnis nicht dem Zufall überlassen. Das Schicksal zukünftiger Generationen hängt davon ab, dass wir an diesen Scheidewegen den richtigen Weg wählen. Wie bei allen komplexen Systemen erzeugen frühere Entscheidungen ein Trägheitsmoment, das spätere Revisionen erschwert. Wenn wir also weiterhin ein System konstruieren, das Macht und Entscheidungen zentralisiert, das immer stärker auf Massenproduktion und Gleichförmigkeit setzt, um die Erträge zu maximieren, schaffen wir etwas, das nicht mit Demokratie vereinbar ist und sich notwendigen Veränderungen widersetzt. Es ist von lebenswichtiger Bedeutung, dass wir Systeme konstruieren, die zu demokratischen Strukturen passen und sie stützen – dass wir unsere Werte fest in der DNA dieser neuen technologischen Welt verankern, damit schrittweiser Wandel, Vielfalt und dezentrale Entscheidungen weiterhin möglich sind. …

Quelle des ganzen – sehr lesenswerten – Artikels
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/digitales-denken/gespraech-mit-daniel-suarez-wir-werden-mit-system-erobert-14089.html

KOMPLEXE ZUSAMMENHÄNGE IN FORM VON GESCHICHTEN TRANSPORTIEREN UND DIE KERNBOTSCHAFT MIT STARKEN BILDERN UNTERMAUERN

angelika brandner kommunikation_architektur des menschen

Foto: Pixabay Architektur des Menschen

Wenn es den Ansatz der Architektur des Menschen gibt, wie z. B. ‚Der vitruvianische Mensch‘ …

Der Name stammt nicht von Leonardo da Vinci selbst, sondern aus der Kunstgeschichte. Er erinnert an den römischen Architekten Vitruvius, ca. 80–70 v. Chr. bis ca. 10 v. Chr.. Vitruvius stellt darin unter anderem die Theorie des wohlgeformten Menschen.

… dann könnten wir doch auch einen Ansatz ARCHITEKTUR DER VERÄNDERUNG IN GEMEINSCHAFTEN anbieten, der die Werte des Grundgesetzes beinhaltet.

DIE QUELLEN KREATIVER LÖSUNGEN BEI DEN PIRATEN SIND DIE AGs

Welche Geschichten können die AGs der PIRATEN schreiben?
Welche Bilderwelten entstehen in den AGs der PIRATEN?

WELCHE GESCHICHTEN KÖNNTEN VON PIRATEN ERZÄHLT WERDEN?

Ich bin sehr gespannt auf eine PIRATEN-Resonanz. 

angelika brandner kommunikation_menschen_pixabay

Foto: Pixabay Menschheit

angelika brandner kommunikation_buzz_gesellschafliches Lernen

Neuer Vorstand und erweiterte Transparenz: Piratenpartei Wiesbaden demonstriert Handlungsfähigkeit

Lobo Piratenpartei Wiesbaden

Auf einem außerordentlichen Kreisparteitag (Wiesbaden, den 28. Januar 2013) haben die Wiesbadener PIRATEN sich selbst und der interessierten Öffentlichkeit bewiesen, dass sie gewillt sind, gemeinsam nach vorne zu schauen und die innerparteilichen Turbulenzen hinter sich zu lassen.

Wie zuvor angekündigt, trat der bisherige Vorstand des Kreisverbands geschlossen zurück, um Platz für eine personelle Erneuerung zu machen. Zum neuen Vorsitzenden wurde mit großer Mehrheit der 26-jährige Musiker und Pädagoge Manuel Wüst gewählt. »Ich möchte versuchen, zwischen den verschiedensten Interessen zu vermitteln, alle immer wieder an einen Tisch bekommen und so Kompromisse bis Konsens fördern”, hatte Wüst vor der Wahl erklärt und damit offenbar Vielen aus dem Herzen gesprochen.

Zur Pressemeldung
http://35242.cleverreach.de/m/5436548/

Manuel Wüst neuer Vorstand PIRATENPARTEI Wiesbaden

v.l.n.r. Vorstand Manuel Wüst und der Stellvertretende Vorsitzende Robert Krause, Schatzmeister Christian Leonhardt und Generalsekretär Jörg Sobek.

v.l.n.r. Vorstand Manuel Wüst und der Stellvertretende Vorsitzende Robert Krause, Schatzmeister Christian Leonhardt und Generalsekretär Jörg Sobek.