Unser aktuelles Finanzsystem – erklärt von Andreas Popp an der Uni Mannheim.

Erhellend Sichtweisen über die Danistakratie!

Trotz der Erkenntnisse, die nicht ganz leicht zu nehmen sind, macht es irgendwie Freude zu zu hören!

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Neuer Vorstand und erweiterte Transparenz: Piratenpartei Wiesbaden demonstriert Handlungsfähigkeit

Lobo Piratenpartei Wiesbaden

Auf einem außerordentlichen Kreisparteitag (Wiesbaden, den 28. Januar 2013) haben die Wiesbadener PIRATEN sich selbst und der interessierten Öffentlichkeit bewiesen, dass sie gewillt sind, gemeinsam nach vorne zu schauen und die innerparteilichen Turbulenzen hinter sich zu lassen.

Wie zuvor angekündigt, trat der bisherige Vorstand des Kreisverbands geschlossen zurück, um Platz für eine personelle Erneuerung zu machen. Zum neuen Vorsitzenden wurde mit großer Mehrheit der 26-jährige Musiker und Pädagoge Manuel Wüst gewählt. »Ich möchte versuchen, zwischen den verschiedensten Interessen zu vermitteln, alle immer wieder an einen Tisch bekommen und so Kompromisse bis Konsens fördern”, hatte Wüst vor der Wahl erklärt und damit offenbar Vielen aus dem Herzen gesprochen.

Zur Pressemeldung
http://35242.cleverreach.de/m/5436548/

Manuel Wüst neuer Vorstand PIRATENPARTEI Wiesbaden

v.l.n.r. Vorstand Manuel Wüst und der Stellvertretende Vorsitzende Robert Krause, Schatzmeister Christian Leonhardt und Generalsekretär Jörg Sobek.

v.l.n.r. Vorstand Manuel Wüst und der Stellvertretende Vorsitzende Robert Krause, Schatzmeister Christian Leonhardt und Generalsekretär Jörg Sobek.

Jetzt ist der Funke übergesprungen!

Ist schon so eine Sache mit der Politik, aber nichts desto trotz, jeder von uns ist gefragter den je, sich zu engagieren für ein reiferes Mit- und Füreinander. Denn wenn nicht wir, wer dann? Was werde ich meinen Enkeln erzählen? Ich habe es nicht mitbekommen? Es waren die anderen? Es gilt eben doch der Einzelne im ganzen Gefüge.

planet-erdePerspektiven, die funktionieren
Eine sehr große Herausforderung. Aber diesen Planeten, diese Raumstation im unendlichen Universum gibt es eben nur einmal. Wir haben keinen zweiten Versuch!

„Frau, die Piraten sind ein Chaosverein!“, hörte ich so manchen sagen. Ja, auf eine Art ist das wahr, weil viele Köpfe, viele Themen lösen wollen. Und wo viele Menschen zusammen sind, da funkt es eben auch ganz ordentlich, aber die Herzenshaltung fühlt sich bei vielen doch sehr aufrichtig an. Ja, fühlen. Ein Thema, dass wir in unserem Miteinander fasst schon wie ein Tabu behandeln. Doch gerade in den Zeiten, wenn es eng wird, können wir oftmals nur noch fühlen, weil wir im Kopf nicht die leiseste Idee haben, wie wir die großen Herausforderungen zu lösen haben. Genau hier zeigt sich die Kraft der Intuition.  Mit Bedacht zu erfühlen, was dran ist und dann darüber nachdenken, wie es umsetzbar wäre. Bitte nicht mehr umgekehrt: Alles mit dem Kopf lösen und sich dabei letztendlich mit dem Ergebnis – Entschuldigung – scheiße fühlen.

Wir brauchen ausgefeilte Themenpapiere, die von kommunikationsstarken Köpfen im Namen der PIRATEN präsentiert werden. 

Wir Menschen sind fühlende, wahrnehmende Wesen. Das wir auch Herausforderungen meistern können haben wir in unserer Geschichte oft bewiesen. Da mögen die Pessimisten noch so wettern. Und genau an diesem Punkt bin ich ein PIRAT. Es gilt seinen guten Impulsen zu folgen und sich darin gegenseitig zu ermutigen. Ich fühle einen frischen Wind in dieser Bewegung, wie schon lange nicht mehr. Das bringt mich in Fahrt. Und das zählt.

Eine persönliche Frage
Wie will ich meine Lebenszeit verbringen? Es ist an der Zeit, Erfahrungen und Talente in der Gesellschaft einzubringen. Nach reiflicher Überlegung möchte ich deshalb sagen, die PIRATEN sind für mich eine Partei, die das größte Potential zur Veränderung inne hält. Auch wenn so manches noch zu lernen ist, so sehe ich viele gute Ansätze, die das Potential in sich tragen, Feuer zu entfachen.

Denn wenn wir – die PIRATEN – lernen miteinander von Konfrontationen zu Kooperationen zu wachsen, dann hätten wir was echtes Durchlebtes für die nächste Generation anzubieten. Im Feuer geläutert, so zu sagen. Das ist in sich bereits ein wirklich gefühlter Unterschied zu den anderen Parteien im deutschen Lande. Ein guter Anfang. Gelingt es uns, die innerparteilichen Herausforderungen zu meistern, dann könnten wir ein Vorbild, ein Stein des Anstoßes und sogar Wegbereiter für verändernde Lösungen werden.

Woher nehme ich meine Zuversicht?

Veränderung ist bis ins hohe Alter möglich.

Prof Hüther

WATCH HIM!
Prof. Dr. Gerald Hüther – Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer

Funkenspirale

Wir haben viele gute Erkenntnisse. Mit der richtigen Haltung einer ’supportive Leadership‘ hätten wir eine realistische Chance Veränderung erst innerparteilich zu etablieren und dann gesellschaftlich wirklich zu beeinflussen. Das Potential dazu ist in uns bereits angelegt. Wir starten so wie Albert Einstein es schon sagte: „Die Probleme, die es in der Welt gibt, können nicht mit den gleichen Denkweisen gelöst werden, die sie verursacht haben.“ Bei den PIRATEN habe ich einige neue Denkweisen entdeckt, die in großer Fleißarbeit zu Papier gebracht wurden. Ein super Anfang.  Nun gilt es eine funktionierende Mitmach-Partei durch und durch zu erschaffen, die es uns ermöglicht jeden Einzelnen Funken sprühen zu lassen. Es ist nun höchste Zeit zum Ändern!